Deathbook von und mit Andreas Winkelmann

Deathbook - Andreas Winkelmann

Wow. Das Buch hat mich richtig gepackt.

Aber fangen wir am Anfang an:

Ersteinmal musste ich entscheiden, wie ich diese Geschichte lesen will. Es gibt vier Möglichkeiten:

1. Ich kaufe mir die Episoden (die erste ist kostenlos) als Text mit Video Dateien (Vorsicht, bei der Kindle-Version laufen die Videos nicht in der Kindle App)

2. Ich installiere die Deathbook-App und kaufe die Episoden über die App

3. Ich lege mir das ebook zu und habe dann nur Text in einer Datei

4. Ich kaufe mir das Buch aus Papier (kam für mich nicht in Frage)

 

Ich habe mit der ersten Episode die ersten drei Möglichkeiten ausprobiert. Ich habe mich letztendlich für das ebook entschieden, da ich eine Datei haben wollte. Ich glaube aber, dass die spannendste Variante die App ist. Neben den Videos werden auch noch die Chats so dargestellt, dass es fast echt wirkt. Wirklich toll gemacht.

 

Inhaltlich nur kurz:

Ein spannender Thriller, bei dem der Autor als Ich-Erzähler auftritt und den Tod seiner Nichte untersucht. Dabei spielen Videos, Blogs, Facebook und QR-Codes eine wichtige Rolle. Die beschriebenen Szenen sind allerdings nichts für zartbesaitete Leser.

 

Es war der erste Thriller von Andreas Winkelmann, den ich gelesen habe, aber bestimmt nicht der letzte. 5 Sterne für super Unterhaltung.